Gemeinde St. Albert - Landau

Drachenfelsstraße 2c
(Kirche, Pfarrheim und Kindertagesstätte)
76829 Landau in der Pfalz

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0 63 41 / 9 68 98 -0

0 63 41 / 9 68 98 -111

Pfarramt.LD.Mariae-Himmelfahrt@Bistum-Speyer.de

 

Die Gemeinde St. Albert liegt im Südwesten der Stadt Landau. Hier, auf der "Wollmesheimer Höhe" leben ca. 1.570 Katholiken.

1937 entstand eine erste Ansiedlung, teils auf Landauer, teils auf Wollmesheimer Gebiet. Nach 1949 weitete sich das Siedlungsgebiet rasch aus. Die Gottesdienste fanden ab 8. Oktober 1950 zunächst in einer Baracke statt, da, wo heute das Pfarramt steht. 

Am 21.06.1956 wurde die Kirchenstiftung St. Albert errichtet. Patron der entstehenden Gemeinde ist Albert der Große. 

03.09.1961 Grundsteinlegung zur St. Albertkirche. 09.09.1962 Konsekration der Kirche. 15.11.1964 Errichtung der Kuratie St. Albert (1700 Katholiken ). 

1968 wurden das Pfarrhaus, der Kindergarten und das Jugendheim gebaut. Als sogenannte "Südwest-Stadt Landau" fand 1977 bis 1981 eine weitere Ausdehnung der Stadt im Bereich der Kuratie St. Albert statt.

Seit dem 1. Advent 2015 gehört St. Albert zur Pfarrei Mariä Himmelfahrt - Landau.

1979-1980 wurde das Pfarrheim als Erweiterungsbau der Anlage errichtet.

Der 1932 geborene Engelbert Dengel wirkte von der Gründung der Kirchengemeinde bis 2006 als Pfarrer in St. Albert. 

Dr. Dr. Emmanuel Chukwu war von 2006 bis 2012 Administrator in St. Albert mit Mörzheim und Wollmesheim.

Seit 1. November 2011 ist Dekan Axel Brecht mit seinem Team für die Seelsorge verantwortlich, seit 1. Advent 2015 gehört die Gemeinde St. Albert zur neuen Pfarrei Mariä Himmelfahrt - Landau.

Gemeindeversammlung vom 19. Juni 2022

Die Gemeindersammlung am 19. Juni 2022 befasste sich mit der Immobilienfrage, also damit, wie es mit unseren kirchlichen Gebäuden weitergehen kann. Am 4./5. November 2022 beschloss die Diözesanversammlung unseres Bistums weitreichende Sparmaßnahmen, die bei er Gemeindeversammlung noch nicht berücksichtigt werden konnten.

Hier finden Sie das Protokoll der Gemeindeversammlung, die gezeigte Präsentation zum bisherigen und im Juni geplanten Gebäudebestand sowie einen offenen Brief.